Das geht.
Natürlich nicht von heute auf morgen.
Ist das nicht gesundeheitsgefärdend?
Bei geeigneter Herangehensweise ist sogar das Gegenteil zu beobachten.
Hier einige Erfahrungen aus meinem ersten Herbst weitestmöglich ohne Schuhe.
In diesem Blog gehts um das eigenhändige Fertigen von Gebrauchsgegenständen unter Verwendung verschiedenster Handarbeits- und Handwerkstechniken wie nähen, spinnen, häkeln, schnitzen, punzieren. Ein wenig gebacken, gegärtnert und gezeichnet wird ebenfalls. Es wird selten perfektioniert, dafür improvisiert, experimentiert und umfunktioniert in Haus, Garten, Wald und Flur unterm Selberg.
Ab 5°C abwärts schreien sämtliche Synapsen meiner Füße beim Laufen Protest und ich steige (vorerst doch noch) in Schuhe. In den Zehenschuhen fühlt sich das Laufen noch halbwegs barfuß an, ohne dass die Zehen gleich bis zum Taubwerden gefrieren, was Verletzungsgefahr birgt.
Leider löst sich die sehr biegsame, geklebte Sohle irgendwann vom Stoff, und Nachkleben hält nicht lang.
Ein klarer Fall für die Schusternähmaschine.