Weben: feines Halstuch

Bevor der Ashford-Webrahmen einzog, habe ich auf dem älteren noch ein Halstuch gewebt und das aus besonders dünner Wolle (feiner als ich bisher zwirnen kann) mit einem 60er Gatterkamm. Das Ergebnis ist ein absolutes Lieblingshalstuch!

Nähen: Leinenshirts und -hose

Vor einigen Wochen habe ich im hiesigen Stoffladen zugeschlagen: 2 Meter naturfarbenes Leinen und 2 Meter in Sonnengelb.

Vereinfachen: Wäschetrockner aus Holz

Der alte selbstgebaute Wäschetrockner aus Naturhölzern gibt den Geist auf. Es ist Zeit für einen Neuen. Da mir einer aus Kunststoff und oder Metall zu schepperig und ungemütlich ist, wird auch der neue wieder kurzerhand selber gebaut.

Spinnen & Stricken: Alpaka-Mütze mit falschen Maschen

Über eine Bekannte kam ich im Herbst zu Alpakawolle von einem Hof aus der Nähe von Kaiserslautern. Alpaka hab ich noch nie verpsonnen aber schon als Wolle in der Hand gehabt, diese Gelegenheit wollte ich nutzen.

Winterregenwende

Es Räuchermännel nebelt und die Pyramide dreht sich. Zeit um innezuhalten, dankbar und zufrieden mit dem erlebtem Jahr zu sein und sich auf das Kommende zu freuen. Wieder viel geschafft und ausprobiert, getüftelt und improvisiert.

Kochen und Backen: hausgemachter Käse

Winterzeit ist auch Zeit zum Käsemachen. Geht das denn ohne spezielle Gerätschaften? Geht. Den letzten Käse habe ich vor ein paar Jahren mit Labkraut gemacht. Dieses mal wirds nicht ganz so rustikal, ich nehme einfach Labtabletten.

Weben: ein Punk-Rock

Nun ist doch ein Ashford Webrahmen in 60 cm Webbreite eingezogen, natürlich gebraucht. Eingeweiht wurde er mit einem Karo-Webrock aus Sockenrestwolle.

Spinnen & Stricken: flott Stricken gelernt und Pullover begonnen

Eigentlich wollte ich nicht auch noch stricken lernen. Da ich bereits häkeln kann und es mir auch sonst nicht an Hobbies mangelt, schien es mir überflüssig. Bis ich mich nun wieder intensiv mit dem Spinnen befasst und einiges an Wolle gesponnen und gezwirnt hatte. Diese Wolle schreit gerade danach, verstrickt zu werden!

Spinnen: eine Haspel supereinfach selbst bauen

Nachdem das Spinnrad angeworfen und die ersten Spulen Wolle fertig waren, schaute ich nach neuen und gebrauchten Haspeln. Was kann so ein hölzernes X schon kosten? Überaschend viel! Zum Glück ist das nicht wenigen Spinnern ein bisschen zuviel und so haben sich schon einige Leute Gedanken gemacht, wie man so ein recht einfaches Teil selber bauen könnte.

Spinnen & Vereinfachen: Umbau - Kiwi Spinnrad klappbar machen

Das Nachfolgemodell meines Spinnrades ist von Haus aus klappbar. Eine sehr gute und praktische Neuerung. Nur ist mein geliebtes Kiwi 2 noch lang nicht erneuerungsfällig. Lässt sich die Klappbarkeit nicht vielleicht in vereinfachter Form nachrüsten?

Nähen: Leinenhemden kurz- und langärmelig

Wann immer ich mal wieder ein stinknormales Shirt für drunter brauche, stehe ich sofort im Gewissenskonflikt. Ja, ich kanns für wenig Geld kaufen. Aber genauso lang hälts dann auch und wie und wo es hergestellt wurde, denkt man lieber gar nicht dran.
Ausserdem KÖNNTE ich mir ja selber eins nähen... ich bin nur oft zu faul.
Dabei ist ein Kurzarmshirt ja gar nicht so viel Arbeit...

Vereinfachen: Lazy Kate in 5 Minuten gebaut

An meinem Spinnrad ist zwar eine Lazy Kate direkt verbaut aber eher unzweckmäßig.
Klar, man könnte eine für 25 bis 130 € kaufen... oder man baut sie wieder mal selber mit 3 Handgriffen.

Kochen & backen: Maronen viel einfacher schälen

Es ist wieder soweit, Maronenzeit! Ein Geschenk des Waldes, das mich jedes Jahr aufs neue erfreut. Und jedes Jahr wird gesammelt soviel sich haltbar machen lässt.
Der Knackpunkt ist, dass irgendwann die Finger voller kleiner Schnitte sind von den Schalen, die frisch aus dem Backofen noch weich, dann aber schnell hart und scharfkantig sind und man gezwungen ist, mindestens eine Pause einzulegen. Geht das nicht besser? Ja, geht es:

Spinnen: mal wieder mit dem Spinnrad

Nachdem ich die Spindel gebaut und endlich mal gründlich Handspinnen gelernt habe, sodass mann auch verwertbare und verzwirnbare dünne Wolle fabriziert (und nicht nur schwangere Regenwürmer, weil man irgendwie dahinwurschdelt), habe ich mich im Anschluss auch mal wieder an mein armes verstaubtes Spinnrad gesetzt...

Weben: mit dem Webrahmen


Das Web-Fieber hat mich erwischt! Seit langem geht es mir durch den Sinn, Kleidung nicht nur selbst zu nähen sondern auch die Stoffe dafür selbst zu weben. Klingt nach einem Mammutprojekt und viel Aufwand... aber man kann ja klein anfangen. Mit einem Schulwebrahmen zum Beispiel.

Spinnen: Handspindel in 10 Minuten gemacht

Hab schon eeeewig nicht mehr gesponnen, heute packts mich. Wolle ausgegraben und losgespindelt.  Ruckzuck bin ich wieder drin und der Faden wird schön gleichmäßig aber gleich fällt mir auf, was mir schon beim letzten mal die Motivation gedämpft hat: Die Spindel dreht sich viel zu kurz.

Barfußschuhe wasserfest abdichten

... Wo wir gerade beim Wachs sind:
Das eignet sich auch hervorragend, um Barfußschuhe richtig wasserdicht zu bekommen.

Umfunktionieren: Wachsreste-Brenner

Weihnachten ist rum und das Türmchen über die Jahre aufgehobener runtergebrannter Kerzenstümpfe erreicht eine kritische Höhe. Immer aufgehoben, um mal einen Restebrenner zu bauen in dem man die noch aufbrauchen kann.
Der Jahresbeginn eignet sich, lange aufgeschobenes anzufangen.

Stille Nächte

Mondhelle frostige Dezembernächte sind nicht nur besonders lang sondern auch besonders still. Wenn kein Wind geht und die Windräder still stehen und keine Autos fahren.
Die Atmosphäre ist so andächtig, dass ich kaum zu atmen wage.

Jagen & Sammeln: Schwamme-Schwemme

Schwamme = erzgebirgisch für Pilze

Der Herbst ist da und mit ihm der lang ersehnte Regen. Der bringt in diesem Jahr die reinste Pilz-Springflut. Man kann kein Steinchen in eine Wiese werfen ohne einen Champignon zu treffen.

SUP: Paddeln mit der blauen Elise

35°C im Schatten, Wald und Feld haben was steppenhaftes. Dieser Sommer ist wieder ein waschechter.
Nach der Kirsch-, Himbeer- und Randgetreide-Ernte haben wir quasi Ferien bis die Äpfel und Pflaumen reif sind. Was machen wir bis dahin? Standuppaddeln.

Essen & trinken: Frühlingsfülle


Nachdem der April seinem Namen alle Ehre erwiesen hat mit einem sehr kurzen aber heftigen Schneewochenende ist nun schlussendlich der Frühling im Land.
Die Füße feiern den warmen Boden, Augen und Herz die Blütenpracht und saftiges Grün wohin man schaut.

Das frische Grün ist nicht nur was fürs Auge sondern auch für die Küche.

Freuen: Steintürmchenwald

Im vergangenen Frühling hatte ich ein Steintürmchen in die Landschaft gestellt und es regelmäßig neu gestapelt weils jemandem wohl nicht gefallen hat.
Landschaftsliebkosung ist nicht jedermanns Geschmack...

...aber irgendwem gefällts eben doch!

Kochen & backen: Hausmacher-Chips

Die fallen wie der Schoko-Brotaufstrich in die Kategorie "brachial banal":
Ganz einfach zu machen, ganz wenige Zutaten, ganz gesu... äh, ganz lecker!

Nähen: Ausbesserung Daunenschlafsack

Nun war's doch soweit:

Frostige Nächte hatten mich schlussendlich überzeugt,
die Reparatur des Daunenschlafsacks nicht länger aufzuschieben.

Backen: fluffigstes Roggenschrotbrot

oder: kleine Ode an den Sauerteig.

Rezeptfreies Backen saftiger geschmackvoller lockerer Sauerteigbrote ohne viele Zutaten.
Schwierig?
Nö.

Vereinfachen: Objektivdeckel-Halterung in 5 Minuten machen


Die Linse des ersten Objektivs meiner Spiegelreflexkamera habe ich aus Faulheit verkratzen lassen. Jedesmal Deckel ab, ablegen/einstecken, fotografierenswerter Augenblick vorbei.

Also habe ich den Deckel oft einfach nicht draufgemacht...

Backen: Manchmal muss es süß sein

 ...aber nicht abartig süß.

Nur mit Zutaten die reingehören,
bezahlbar, lecker und noch was?
Ah ja? SOFORT!

Hier ein paar Rezepte für Instant-Schnääges (Süßkram) hausgemacht.

Häkeln: Handschuhe mit Klappkappen

Winterzeit ist Häkelzeit.
Wie wär's mit einem Paar Handschuhe*?

Flott gemacht und aufgrund der umklappbaren Fingerkuppenkappen auch sehr praktisch.

*(süd-)pfälzisch: Händsching... ein wunderschönes Wort, das auch glatt als chinesisch durchginge.

Laufen: zweiter Herbst & Winter barfuß

Es wird wieder frisch draußen...
aber das zweite Jahr fühlt sich nicht annähernd so kalt an wie das erste. Auch der erste Schnee war eher erfrischend als klirrend kalt. Regelmäßig bin ich überrascht, wie gut die Füße Temperaturen wegstecken, die mich im vergangenen Jahr in Schuhe getrieben haben.
Dafür war dieser Herbst bisher nicht ganz so sorglos wie der vergangene...

Scooter-Umbau: Geländegängiger Hügel-Hundescooter

Große Dog Scooter (26-20 Zoll) gibt es seit Jahren als Geländevariante mit Federgabel. Sie eignen sich hervorragend für Hundescooter-Rennen und für flaches Gelände. Auf bergigen Strecken dagegen ist so ein 14-Kilo-Sportgerät eher anstrengend, vor allem mit nur einem Zughund... der nur gelegentlich zieht und dafür öfter mal alles für bedrohlich hält was sich nähert.

Kleinere hats nicht in der Geländeversion, also bauen wir einfach einen kleinen Scooter um...

Nähen, ernten, sammeln: Herbstzeitlos

Herbstzeitlose schauen aus den Bergwiesen hervor und Nebel sammelt sich im Flusstal. Noch ein paar letzte Walderdbeeren genascht, dann ist Zeit zur Kartoffel-, Kürbis- und Apfelernte und allgemein zur gelegentlichen Nachlese auf maschinell abgeernteten Feldern. Der Herbst wartet mit vielen Aufgaben und Projekten.

Nähen: Zehenschuhe modifizieren...mal wieder

minimalisierte Zehenschuhe
Aller guten Dinge sind drei. Nachdem im ersten Schritt die Sohlen seitlich festgenäht wurden und im zweiten die Stoffreduzierung erfolgte sowie die Zehenkappen einzeln von Hand festgenäht wurden, kommt nun der dritte Streich:

Jetzt werden sie ganz minimalisiert für größtmögliche Luftigkeit und es bleibt nur noch soviel vom Schuh übrig, dass er nicht vom Fuß fällt.

Nähen: Hunde-Zuggeschirr teilbar bzw. schnürbar umnähen

schnürbares Hunde-Zuggeschirr
Was macht man, wenn der Riesen-Möchtegernschlittenhund sich in sein Zuggeschirr zwar reinwurschdeln lässt...
aber ums Verrenken nicht wieder raus?
Und wenn "dann läufste halt halbausgezogen rum" auch nicht funktioniert (weil er obendrein eine ernstzunehmende Pfotenanfass-Aversion mitgebracht hat)?
Wenn er lieber mit halb ausgezogenem Geschirr rumläuft und weghüpft, sobald man versucht, es ihm ganz auszuziehen und die Pfoten durchzufädeln.

...man greift mal wieder zur Schere.

Sommerrückblick: barfuß im Regenwald...

...direkt vor der Haustür.
Nach der steppenhaften Trockenheit des vergangenen Sommers gabs in diesem Jahr überwiegend dschungelhaftes Kontrastprogramm: Platzregen, Dauerregen, Nieselregen und einmal sogar Hagel mit weiß bedecktem Boden im August.

Und statt Wanderhalbmarathon mit Hund ein Abstecher ins Krankenhaus.
Auch barfuß.

Wildküche: Augen- und Blütenschmaus

Magheritenblüten-Wicken-Omelett
Zwischen der Jahreszeit der frischen grünen Frühlingskräuter und der Obst- und Gemüsereife liegt die Zeit der essbaren Blüten.

Da isst wirklich das Auge mit!

Hier ein paar essbare Blüten, die jeder kennt
aber nur Wenige in die Pfanne hauen,
sowie simple Zubereitungsvorschläge...

Unverfroren: kühlschrankfrei durch den Sommer

Dass es sich auch ohne Kühlschrank
ganz gut auskommen lässt,
hatte ich bereits grob umrissen.

Wie fängt man das aber im Sommer an?
Geht das denn alltags- und familientauglich?
Ohne große Umstände und ohne zum "Öko" mutieren zu müssen?

Ja, das geht und noch dazu verblüffend einfach.

Häkeln: sommerliches Lauf-Oberteil

Der Juni ist im Land und nach diesem Mai mit gut 27 Eisheiligen tun Wärme und Sonne unendlich gut.

Natürlich jagten die Temperaturen binnen zwei Wochen
von 7° auf 27° und direkt auf 37°C,
sodass gerade zum Laufen möglichst luftige
Kleidung angesagt ist.
Genau die Gelegenheit, ein blickdichtes
und trotzdem luftiges Lauftop zu häkeln.

Zehenschuh-Reparatur, die Zweite: Zehenkappen annähen

gepimpte Zehenschuhe mit abgelösten Kappen
Zehenkappen annähen geht nicht? Oh, doch!

Nach der ersten Reparatur hatten die
Zehenschuhe den Winter gut überstanden.
Auch, weil sie nur seltenst getragen wurden und ich stattdessen doch meistens barfuß war.
Nach der Frührjahrswäsche lösten sich aber die Zehenkappen.
Und nun? Wegwerfen?
Nö, pimpen.

Jagen und sammeln: endlich wieder Kräuterjagdsaison!

blühende Taubnessel
Nach überdeutlich gefühlten fünf Monaten Regen,
Matsch und Schnee erwacht alles Leben wieder.
Überall sprießt wilde Nahrung in Hülle und Fülle.

Man kann praktisch kein Steinchen werfen, ohne
eine essbare Pflanze zu treffen.




Gedicht eines Barfüßlers im März


Welt, wie bist du grau und kalt
ganz aus Schotter und Asphalt...
Wolken, schwer wie meine Gedanken
ringsum Zäune und Schranken.

    Flucht in mich rein, da ists warm
    Geschichten errichten, zeichnen und dichten...  macht aber arm
    Zum Glück bin ichs gerne
    Geist, schweif in die Ferne!

            Dann wieder raus ins soziale Erfrieren
            mit vorletzter Kraft funktionieren
            Brot und Speck beschaffen für Löwen und Drachen*
            Welt, willst du denn gar nicht erwachen?

                                                            Miranda von Wegen

Ukulele: Griff-Übersicht aus der Egoperspektive

Nach nach wochenlangem grauem Himmel mit Regen, Kühle, Matsch und Co. kommt endlich die Sonne raus. 
Bei Sonnenschein und wolkenlosem Himmel greifen die Hände von ganz alleine zur Ukulele.

Für alle Anfänger, die sich mit Zahlen in Kreisen schwer tun, hier einige Ukulelen-Griffe aus dem Blickwinkel, den man sieht, wenn man sie selbst greift. 

Laufen: Winterrückblick zu Lichtmess

auf gefrorenem Schnee
Pünktlich zu Lichtmess sind ganze 10°C und das erste zaghafte Vorfrühlingsgezwitscher ist zu erlauschen.
Der Hund und ich laufen unseren neuen Heimweg über Bucheckern und spitzen Fies-Schotter...und beide stören uns kein bisschen, denn nach Frost sind sie das reinste Zuckerschlecken.

Zeit für einen Rückblick nach dem ersten größtenteils barfüßigen Winter.

Häkeln: zwei Häkel-Pullover aus Sockenrestwolle

Häkelpullover...
klingt nach nem Kleidungsstück ü-80 und erzeugt das gedankliche Bild eines Topflappens mit Ärmeln.
Entgegen dieser Erwartungen ist das Ergebnis ein witziges und zeitloses Unikat im Raglanschnitt, das kein Bischen nach Großmütterchen aussieht
...trotzdem die Wolle aus Omas Restbeständen stammt.

Unverfroren: leben ohne Kühlschrank

Für viele Bekannte, Freunde und selbst für manche Besucher schwer vorstellbar, für mich seit Jahren selbstverständlich und in keiner Weise entbehrungsreich oder einschränkend.

Im Gegenteil, alles kommt frisch und jahreszeitengemäß auf den Tisch.


Laufen: Barfuß im Winter

Geht das etwa auch?
Ja.
Kann das gesund sein?
Schaden tuts bisher nicht.

Erfahrungen aus meinem ersten Winter weitestgehend ohne Schuhe.


Draußen schlafen im Herbst & Winter

Warum tut man sich sowas an??
"Weil es angenehm ist, ich sehr gut schlafe
und nebenher die Rückenschmerzen weggehen,"
ist meine Antwort...

...die wenig überzeugend klingt
für Menschen, die im geheizten Schlafzimmer bei geschlossenem Fenster schlafen.

Laufen: barfuß im Herbst

Geht das?
Das geht.
Natürlich nicht von heute auf morgen.
Ist das nicht gesundeheitsgefärdend?
Bei geeigneter Herangehensweise ist sogar das Gegenteil zu beobachten.

Hier einige Erfahrungen aus meinem ersten Herbst weitestmöglich ohne Schuhe.

Nähen & laufen: Zehenschuhe an der Ferse weiter nähen


So schön und angenehm die Zehenschuhe sind,
sie passen nicht an jeden Fuß.
Manchmal lässt sich aber mit Nadel und Faden ein wenig nachhelfen.





Nähen & Laufen: Zehenschuhe reparieren

Ab 5°C abwärts schreien sämtliche Synapsen meiner Füße beim Laufen Protest und ich steige (vorerst doch noch) in Schuhe. In den Zehenschuhen fühlt sich das Laufen noch halbwegs barfuß an, ohne dass die Zehen gleich bis zum Taubwerden gefrieren, was Verletzungsgefahr birgt.
Leider löst sich die sehr biegsame, geklebte Sohle irgendwann vom Stoff, und Nachkleben hält nicht lang.
Ein klarer Fall für die Schusternähmaschine.